Den ganzen Vormittag hat es geregnet. Da es nicht aufhörte, das Training aber auf jeden Fall stattfinden sollte ging es dann eben gen 13.00 Uhr im Sprühregen los.

Es lief sich eigentlich sehr gut.

Leider hat sich herausgestellt, dass obwohl viel Wasser vorhanden war (zumindest von oben), das was ich aber eigentlich brauchte wäre mehr Flüssigkeit für die orale Aufnahme gewesen.

Musste bei km 25 aufhören, da selbst das mentale Wollen mich nicht mehr weitergebracht hat.

Neben dem Flüssigkeitsmangel hat aber sicherlich auch der permanente Regen ein wenig demoralisiert. Aber der „Trainer“ meint ja, auch so etwas sollte man im Training mal durchgemacht haben um dann im Wettkampf daraus entsprechende Kraft zu ziehen.

Fazit: Ich brauch mehr Flüssigkeit.