Jens läuft


Ich habe mich zum Anfang des Jahres spontan dazu entschlossen noch einmal die Schulbank zu drücken,nimmt natürlich viel Zeit in Anspruch und das Laufen muss darunter leiden. Ich laufe seit ende Februar im Schnitt einmal die Woche, das tut ganz gut reicht aber nicht aus um wirklich ein Fitnesslevel zu erreichen. Im Sommer war ein wenig mehr Zeit und somit konnte ich die 20. Vattenfall City-Night (10) dem Kurfürstendamm und den 3.Sport-Scheck Stadtlauf (21,1) in Steglitz absolvieren. Die 10 Kilometer durften wir bei strömenden Regen laufen und hatten auch noch Spass dabei, die Uhr blieb dann bei 00:48:12h stehen und ich war ganz zufrieden mit mir.

Am 28. August fand dann der Sport-Scheck Halbmarathon statt. Bei Sonne satt und eher kühleren Temperaturen startete um 9.00Uhr der Lauf. Der Rundkurs musste über die 21,1Kilometer 2x absolviert werden. Anfangs suchte ich nach einem gescheitem Tempo welches mich über die gesamte Strecke begleiten sollte. Nach einem Schnitt von 5:02min/km über die ersten 3Kilometer pegelte ich mich dann auf eine 4:58min/km ein und lief die erste Runde locker herunter und erreichte eine Zwischenzeit von 49:39min. nach 10Kilometer. Ab 12Km war das lockere, leichte verschwunden und es wurde so langsam etwas härter. Nach 16Kilometer gönnte ich mir ein Gel und machte mich auf die letzten 5Kilometer, gab meinen Schnitt von 4:57min/km auch nicht mehr her und es reichte sogar noch für einen ordentlichen Zielsprint. Im Ziel blieb die Uhr dann bei 1:44:37h stehen, ich hatte alles aus mir herausgeholt und war richtig zufrieden mit meinem Pensum.

Am späten Sonntag Abend und den ganzen Montag über quälten mich sehr kräftige Muskelschmerzen und worauf ich mich dann auch wie ein alter Mann bewegte, ab Dienstag bauten sich die Schmerzen dann wieder ab.

In den nächsten Wochen ist es meine Ziel das Laufen weiterhin im irgendwie auf die Reihe zu bekommen.

Ciao bis bald Je.

 

Jetzt habe auch ich die Ruhe und Zeit gefunden um meine Eindrücke zum Event in unserem Lauf-Blog kurz niederschreiben zu können. Freitag nach unserer Landung auf dem Airport Newark ging es ab ins Hotel, einchecken und Reisetaschen ablegen, gleich weiter zur Startnummernausgabe ein paar Blöcke vom Hotel entfernt zum Jacob K. Javits Convention Center. Samstag morgen in der früh Teilnahme am Friendshiprun über 4Kilometer durch Manhatten. Samstag zum Abend hin Pasta-Party im Zielbereich im Central-Park, war super organisiert und dazu auch noch durch aus schmackhaft. Sonntag kurz nach 06:00Uhr fuhr uns unser Bus Richtung Start-Area, Verrazano-Narrows Bridge. Auf Grund von leichten Verzögerungen im Ablauf konnten wir ein wenig länger im warmen Bus verbringen. Nach dem wir das Areal erreichten suchten wir unseren Village auf um erst einmal zu frühstücken. Wie angekündigt war alles nötige zur Nahrungsaufnahme in reichlichen Mengen vorhanden, Bananen hatten wir zum Glück dabei. Ich hatte das Glück in der ersten Welle starten zu dürfen und somit auch nicht mehr all zuviel Zeit zu verlieren. 09:40Uhr erfolgte dann endlich der erste Massenstart, begleitet von F.Sinatras Hit NewYork NewYork, von Staten Island in Richtung Brooklyn über die Verrazano-Narrows Bridge bei Sonne pur und doch eher kühlen Temperaturen. Nach ca.3Meilen erreichten wir die Fourth Ave. in Brooklyn, Emotionen pur. Tausende Läufer liefen so weit das Auge sehen konnte, vor und hinter mir, über die volle breite der Straße und unzählige Zuschauer, kleine Garage-Bands und DJ heizten die Stimmung an, unglaublich. Ich bin die ersten 10Meilen wie im Rausch gelaufen und 4-5Minuten schneller gerannt als ich eigentlich wollte. Diese Atmosphäre zog sich fast komplett durch Brooklyn. Bei 13,1Meilen hatte ich 01:49.05h auf dem Garmin zu stehen und die erste Hälfte hinter mir gelassen. Weiter ging für die nächsten 2Meilen durch Queens, wo auch hier uns wieder eine super Stimmung durch die Straßen begleitete. Nach 15,5Meilen ging es über die Queensboro Bridge nach Manhatten. Auch hier warteten wieder viele Zuschauer um das große Läuferfeld zu pushen. Nach 19Meilen nahm ich so langsam meine Grenzen war und versorgte mich noch mit ein paar Gels. Nach Meile 20,5 ging es mir schon wieder ein wenig besser und das Läuferfeld zog 2Meilen durch die Bronx und anschließend wieder zurück nach Manhatten in die Fifth Ave.. Nach 22,5Meilen ging ich schon ziemlich auf der Felge und ich beschloss mir noch mein drittes Schoko-Gel zu gönnen, lecker war das nicht wirklich. Nach erfolgter Energiezufuhr und mit festen Willen meine Zeit nicht mehr hergeben zu wollen ging es auf die letzten 2,2Meilen durch den CentralPark. Nach 26,2Meilen und 03:41:08h erreicht ich das Ziel, war platt und glücklich zugleich. Im Zielbereich durchlief ich dann die weiteren Abläufe (Medaille,Foto,Folien,Verpflegungsbeutel,Kleiderausgabe) mit div. anderen Läufern. Die Teilnahme an diesem Run-Event war eine super emotionale Bereicherung, für mich sportlich das beste Resultat und perfekt organisiert vom Veranstalter an allen drei Tagen. Ab Montag zogen wir drei gemeinsam div. Marathons durch die Straßen von Manhatten :o) bis einschließlich Freitag. Ich bin zwar noch dabei die Tage seelisch zu verarbeiten, aber ich kann mir durchaus vorstellen in NewYork ein weiteres mal an den Start zugehen.

Neun Wochen Feinschliff auf den New York-Marathon liegen jetzt hinter mir.

Zwei kleine Einheiten stehen noch aus, werde diese am Sonntag und Montag durchführen. Ist zwar nicht im Sinne des Erfinders, aber ich bin jetzt froh das die Vorbereitung dem Ende zu geht.

Nach dem ich in der erste Woche doch mit Problemen am Bewegungsapparat pausieren musste, hatte ich 35Kilometer von meinem Wochenpensum verloren. Nach etwa der Hälfte der Trainings hatte ich die 35Kilometer wieder aufgeholt.

Im Oktober habe ich die 300 Trainings-Kilometer Marke im Monat das erste mal überschritten.

Insgesamt war die Vorbereitung schon sehr intensiv sowohl zeitlich als auch Gelenke, Muskulatur, Sehnen haben unter der Belastung hin- und wieder mal gelitten.

Denke aber trotzdem ganz gut trainiert zu haben und fliege mit einem guten Gefühl über den großen Teich. Mal schauen wie ich mit dem Verlauf der Strecke so klar kommen werde.

Habe heute nach Durchführung des Halbmarathon die 7. Woche der direkten Vorbereitung auf den NY-Marathon abgeschlossen.

Bin mit meinen Wochen-Kilometern voll auf dem laufenden.

Leiste, „Kranich“ und Hüfte melden sich in den letzten 2 Wochen öfters mal, jetzt sind es aber nur noch 3 Wochen die überstehe ich auch noch.

Heute stand ein Halbmarathon auf der Tagesordnung. Vor dieser Einheit habe ich jedes mal Muffensausen.

Meist gibt es kein passendes Event und somit laufe ich dieses Training alleine durch die Stadt. Auch dieses mal galt es alleine die Strecke zurück zu legen. Landregen war auch dieses mal ständiger Begleiter.

Nach dem ich mich eingelaufen hatte ging es auf den geforderten Schnitt von 5:00min/km. Wurde dann ein wenig schneller und die Uhr zeigte 4:52min/km an.

Hinten heraus wäre es schön gewesen sich einfach ziehen zu lassen, bot sich aber nicht an und somit musste ich meinen Schnitt alleine zu Ende bringen.

Nach 1:43:53h hatte ich mein Ziel erreicht und meine Leistung vom HBS-Halbmarathon bestätigt. Nach dem auslaufen war erst einmal erholen angesagt.

Wie meine beiden Mitläufer bin auch ich beim Sparkassen-Marathon über die halbe Distanz an den Start gegangen.

Bei Nieselregen erfolgte pünktlich um 09.20Uhr der sehr laute Startschuss und es ging ab in die Spiegelsberge.

Das Profil auf dieser Strecke war für mich doch schon ein wenig anspruchsvoll, komme schließlich aus dem flachen Land :O).

Ungewohnt war es immer wieder Tempo her- bzw. wieder aufnehmen zu müssen. Bei etwa 12km musste ich dem folgendem Anstieg schon ein wenig Tribut zollen und ich dachte schon das war es. Aber Berg ab konnte ich schon wieder Fahrt aufnehmen und  habe die folgenden Anstiege zu meiner Zufriedenheit ganz gut gemeistert.

Ab Kilometer 18 wurden die Beine schon ein wenig schwer, aber das Ziel war ja nicht mehr weit und somit lief ich die letzten 3km am Limit.

Im Ziel blieb die Uhr dann bei 01:44:05h stehen, mehr ging auch nicht.

Am Abend nahmen wir dann noch an der Mega-Abschlußveranstaltung teil und hotteten bis in den nächsten morgen.

Alles in allen war das wieder einmal ein wunderschönes Event-Weekend.

Die ersten drei Wochen in der Vorbereitung auf New York liegen nun auch hinter mir.

Auch meine Trainingsalltag wird von ständigen Wehwechen begleitet.

In der zweiten Woche konnte ich ab Mittwoch wieder trainieren.

Habe dann an drei Tagen am Stück meine Pensum der Woche heruntergelaufen.

Sonntag war dann der lange Lauf zu absolvieren.

Leider bin ich erst nach 12.00Uhr auf die Piste gekommen und musste dann in der Wärme meine Einheit durchführen.

Bis Kilometer 20 lief es ganz gut, auf den letzten 5km war die ein oder andere Gehpause mit dabei. Letztendlich war ich mit dem Verlauf der 2.Woche sehr zufrieden.

In Woche drei konnte ich auch alle vier Einheiten durchführen, den langen Lauf hatte ich noch auf den Samstag Abend verschoben und konnte somit den Sonntag die Beine hochlegen.

Bin schon bestrebt die 4 Trainings pro Woche abzulaufen, allerdings belastet es schon ein wenig sehr den Terminkalender.

Bin nach dem SportScheck Lauf mit vollem Eifer in die erste Woche gestartet.

Dienstag ein Intervall-Training ohne Probleme und mit Spaß absolviert.

Donnerstag auch voll dabei, aber da lief es schon nicht mehr rund.

Plage mich seit einiger Zeit mit ,,Kranich“ und jetzt auch noch mit meiner

linken Hüfte herum. Zeitweise kann ich nicht einmal ordentlich gehen.

Freitag ist ausgefallen und Sonntag, nach 2maligen Versuch, auch.

Jetzt werde ich erst einmal pausieren und dann schauen wir weiter.

Start war um 09.00Uhr in der Schloßstraße in Steglitz, 2mal musste der Rundkurs über die 21,1km absolviert werden.

Habe erst vor 2Wochen wieder angefangen mit dem Lauftraining, daher waren meine Erwartungen auch nicht sehr hoch und ich wollte die Distanz in einem Schnitt von 5:20min/km absolvieren.

Das Wetter stellte sich kurz vor Start auf Regen ein und änderte sich auch während der gesamten Veranstaltung nicht.

2 nach 9 erfolgte der Startschuss und es ging die Schloßstraße herunter, welche ein wenig zu eng war, aber Straßenlaternen und Bäume waren rechts und links der Strecke ordentlich aufgestellt :o.

Nach etwa 500m ging es dann rechts in die Grunewaldstraße ein wenig Bergauf aber über die gesamte breite der Straße so das sich das Läuferfeld gut verteilen konnte.

War anfangs bei einem Schnitt von 5:03min/km, ein wenig zu schnell aber fühlte sich gut an und blieb dabei.

Hatte mich hinter zwei Damen eingeordnet die einen guten Rhytmus liefen.

Allerdings ging mir drei mal mein linker Schnürsenkel auf und ich hatte immer wieder zu tun Anschluss an die beiden zu halten.

Unterwegs passierte ich AchimAchilles welcher es vorzog am Rande, mit eigenem Shirt, zu laufen.

Bei 7,5km schloss ich wieder zu den beiden Damen auf und machte mich mit einer aus dem Staub, sie zog das Tempo ein wenig an und wir liefen die nächsten 2,5km nebenher. Machte richtig Spaß obwohl ich wusste das mir das Tempo wesentlich zu schnell war.

Nach 10,5km war sie dann im Ziel und ich musste noch eine Runde herum.

Versuchte mich immer wieder an anderen Läufern zu orientieren aber keiner hatte den gleichen Laufstil wie ich über eine längere Distanz.

Nach 14km fühlte ich mich noch immer gut und ich schaltete noch einen Gang höher.

Hat riesig Spaß gemacht und wunderte mich schon ein wenig über mein Tempo, muss wohl an dem Toastbrot mit Nutella gelegen haben, sollte ich mir vielleicht mal merken :o.

Nach 17,5km legte ich noch einmal einen drauf und es machte zu meiner Bewunderung noch immer Spaß.

Nach km 19 lief ich dann auf der Felge, aber die letzten 2km wollte ich auch noch überstehen und blieb meinem Schnitt treu.

Im Ziel blieb die Uhr bei 01:45:46h stehen, fand ich ganz gut.

Anschließend noch schnell durch die Verpflegungszone ein paar Riegel gegriffen und so ein labbriges alkoholfreies Bier getankt und dann ab nach Hause.

Am Dienstag beginnt nun die Vorbereitung auf New York, bin mal gespannt wie das Training so verlaufen wird.

Bisher lief es in diesem Jahr nicht besonders gut.

Ciao bis demnächst mal wieder auf diesen Seiten Je.

Nach 2007 stand ich mal wieder am Start von BIG25 Berlin 2010.

Ende März begann ich mein Training für diese Veranstaltung, vielleicht doch unter 2:00h zu bleiben.

Nach meinen Teilnahme in Leipzig über 21,1km war mir klar das ich meine Vorstellungen ein wenig reduzieren sollte.

Somit war es mein Ziel die 25km mit einem Schnitt von 5:00min/km zu laufen und somit eine Zielzeit von 2:05h zu erreichen.

Start war dann um 10.00Uhr und es ging auch gleich los.

Die ersten 5km ging es meistens leicht Berg ab und somit ließ sich gut Tempo aufnehmen.

War auf den ersten 10km schon gut eine Minute unter meinem angepeilten Schnitt.

Ich war mir aber nicht sicher das meine Kräfte dieses Pensum bis zum Ziel halten würden. Habe daher ein wenig Tempo heraus genommen.

Ab Kilometer 17 geriet ich in eine Gruppe von zwei Läufern welche mich überholte und ich mich entschloss deren Tempo aufzunehmen. Hatte zu diesem Zeitpunkt ein leichtes Tief zu überstehen.

Durch meinen Entschluss mich den beiden anzuschließen blieb die Uhr bei 21,1 km bei 01:45:33 h stehen. Auf den nächsten 2 km Richtung Ziel habe ich wohl noch ein wenig Zeit liegen lassen.

Beim passieren von km 23 hatte ich nur noch einen Vorsprung von 6sec. Ich mobilisierte noch einmal all meine Kräfte um unter 2:05 h zu bleiben. Beim einlaufen  in den Tunnel zum Stadion gab mir auch dieses mal die Samba-Truppe den letzten Kick und ich erreichte das Ziel in 2:04:29 h und war zufrieden mit meiner Leistung, aber auch platt.

Jetzt ist erst einmal Trainingspause und im August stehen dann wieder 2 Events im Terminkalender.

Leipzig 2010 super Wetter, schönes kleines Event hat viel Spaß gebracht.

Dank auch an die lokalen ,,Fremdenführer“ vor Ort :o), welche uns viele schöne Flecken der Region zugänglich machten.

Mein Ziel war es den Halbmarathon mit einem Schnitt von 5:00 min/km zu laufen.

Brauchte bis km 11 um endlich auf Kurs zu sein. Ab km 17 musste ich dann Zeit wieder hergeben. An den letzten beiden Verpflegungspoints ging eine Minute drauf, aufgrund der warmen Temperaturen .

Zum Schluss blieb die Uhr bei 01:46:37h (5:03min/km) stehen, mehr ging auch nicht und ich war auch zufrieden.

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