so viele Eindrücke, Gefühle und sonstige Emotionen sind zu verkraften gewesen.

Alles von Anfang: Abflug Richtung New York am 05.11.2010, Ankunft etwas verspätet, da zu viel Gegenwind.

Abholung durch den Reiseveranstalter, Ankunft in unserem Hotel direkt am Times Square.

Abholung unserer Startunterlagen für die Veranstaltung am Sonnabend und am Sonntag im Jacob K. Javits Convention Center, auf dem Weg dorthin gab es einen Hotdog. Freitagabend noch einen kurzen Trip durch die umgehenden Straßen, um dann bei McD ein kleines Abendmahl einzunehmen.

Sonnabend um 6:00 Aufstehen, da um 7:30 Treffpunkt vor dem Hotel zum Abmarsch zum Friendshiplauf vor der UNO, hier wurden alle Nationen die am Sonntag am Marathon teilnehmen, begrüßt, es war
ein buntes Völkchen mit lustigen Verkleidungen in typischen Landestrachten, oder etwas aufreißender wie die Engländerinnen in knappen Oberteilen. Dann ging es über die 42nd bis zur Avenue of the Americas, diese ging es dann bis zum Central Park, wo wir bis zum Ziel des Marathons liefen.

Nun ging es zum Hotel zurück, schnell geduscht und zum Lunch ins Junior`s, dann gab es noch etwas Sightseeing, gegen 17:30 ging es zur Pastaparty in den Central Park, sehr lecker und eine tolle Atmosphäre.

Jetzt hoffentlich gut schlafen, leider nicht so geklappt, da es an diesem Wochenende noch eine Zeitumstellung gab, waren wir schon gegen 4:00 wach, Abholung vom Hotel um 6:00 durch den Reiseveranstalter organisiert. Mit den Bussen ging es auf dem schnellstem Weg nach Staten Island, bis um 7:00 musste die Brücke überquert werden, da der Start auf der Brücke stattfand.

Wir hatten es geschafft, standen aber bis ca. 7:30 auf der Brücke und konnten den Sonnenaufgang auf die Skyline von New York erleben. Es war auch schön warm im Bus, die Sonne schien, aber der Wind war doch ganz schön kalt.

Wir sind dann am Start aus einen der vielen Busse ausgestiegen, wir wurden immer aufgeregter, aber es war alles perfekt organisiert, Hut ab. Nach einer etwas längeren Wartezeit
in unseren alten Klamotten, ging es für Robert und mich um 10:40 los, endlich, es war ein sehr erhebendes Gefühl beim 41. New York Marathon durch alle fünf Boroughs dabei zu sein. Robert und ich haben gemeinsam sehr schöne 26,2 Meilen erlebt.

Dieses Erlebnis kann man jedem empfehlen, der gerne etwas besonderes in seinem Marathonleben vorhat.

Ich kann nach einer Woche Abstand sagen diese Stadt ist schon fantastisch, aber mit dem Event gepaart ist es einfach überwältigend, vor allem mit dem Mann meines Lebens:-))

Die Tage danach wurden weitere Meilen geschrubbt.